Änderung im Finale macht Zuschauer wütend

Fritz Meinecke und Knossi umarmen sich am Saisonende.

Fritz Meinecke und Knossi umarmen sich am Saisonende.Foto: Fritz Meinecke/youtube

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Jennifer Ulrich

Am 28. Dezember findet das Finale der zweiten Staffel von „7 vs. Wild“ – tatsächlich schafften es fünf Teilnehmer bis zum Ende. Für eine Überraschung sorgte die Platzierung, die am Ende des Lagerfeuers bekannt gegeben wurde. Vorjahressieger Fritz Meinecke wurde hinter Otto und Joris, dem Wildcard-Anwärter, nur Dritter.

Während die Folge einen emotionalen Moment bietet, in dem Otto und Fritz Knossi hochheben, gibt es auch einige Fanfrustrationen. Die Episode ist eigentlich ziemlich kurz und es fehlen Features aus der vorherigen Staffel.

Kritik am Finale „7 vs. wild.”

Die letzte Folge ist knapp 36 Minuten lang und damit kürzer als das vorherige Finale (43 Minuten). Gerade von dieser Folge erhofften sich die Fans mehr – vor allem im Vergleich zu den regulären Veröffentlichungen, die teilweise fast in voller Länge erschienen. Dieser Zuschauer war mit Kongressgesprächen zwischen den Teilnehmern nicht zufrieden:

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An anderer Stelle wird das Finale sogar als “lieblos” bezeichnet. Die letzte Folge der vorherigen Staffel zeigte zwischendurch ein eigenes Lagerfeuer, bei dem die Stars des Senders ihre Erlebnisse der letzten Tage teilten. Eine vergleichbare Zusammenfassung fehlt nun – und das Publikum fehlt.

Auch auf Twitter fällt der Vergleich mit der „nicht bestandenen Deutschprüfung“ auf. „Der wichtigste Teil des Textes irgendwie aufs Papier gespuckt, weil keine Zeit mehr war“ – lautet das bittere Fazit:

Auch diese Person kommt zu dem Schluss: „Das Lagerfeuer war in der ersten Staffel schöner.“

Ständige Werbung nervt die Zuschauer

Die Werbespots irritierten übrigens zeitweise – vor allem in Anbetracht der insgesamt recht kurzen Sendezeit.

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Denn jedes Mal, wenn das Team einen Teilnehmer abholte, bekam er sofort eine Flasche y-Food geschenkt. Dann wurde er vor dem Hintergrund einer malerischen Insel gefilmt, wie er sein Essen genoss und einen großen Schluck aus einer Flasche nahm.

Es gab auch einen Hinweis auf die Sonderausgabe von “7 vs. Wild“ und wie gut so ein Getränk nach sieben Tagen auf der Insel ist.

Das Unternehmen ist einer der Hauptsponsoren des Formats und wurde auch durch frühere Folgen beworben.

„7 vs. Wild“: So sehen die Sterne aus

Am Ende wurde Knossi besonders gelobt, obwohl er „nur“ den vierten Platz belegte. Nur wenige erwarteten, dass er bis zum Ende überleben würde. Er selbst konnte es nicht glauben – seinen Konkurrenten Fritz Meinecke und Ottogerd Karasch ging es genauso.

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Am Ende der Rangliste stehen natürlich Nova und Sabrina, die freiwillig zurückgetreten sind. Sasha steht vor ihnen.

Außerdem wird das finale „7 vs. Wild“ enthüllte auch, wie viele Pfund jeder Teilnehmer auf der Insel verloren hat. Knossi steht diesbezüglich an der Spitze. Nach sieben Tagen wog er 9,4 Kilogramm weniger als vor der Ankunft.

Pietro Lombardi und Laura Maria Rypa sprechen in ihrem Podcast „Laura und Pietro – On Off“ ganz offen über kleine und große Probleme in ihrer Beziehung. In der neusten Folge beziehen sie sich nun auf Lauras Geburtstag kurz vor Weihnachten – und erklären eine Kuriosität, die in den vergangenen Tagen für Schlagzeilen gesorgt hat.

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