BVB trifft Entscheidung zur Zukunft von Edin Terzic

Beim BVB wird die Kritik immer lauter. Über Trainer Edin Terzic will Chef Hans-Joachim Watzke erst gar nicht diskutieren.

Dortmund – BVB-Chef Hans-Joachim Watzke hat Edin Terzic einen Freibrief erteilt. Der 63-Jährige unterstützte seinen Trainer bedingungslos.

BVB-Trainer Edin Terzic: Für Watzke ist die Entlassung überhaupt kein Problem

Im DFB-Pokal und in der Champions League ist „Borussia Dortmund“ klar und steht im 1/8-Finale. In der Bundesliga überwintert der BVB allerdings nur auf Platz 6. Das Torverhältnis + 4 Tore ist das schlechteste seit der Epidemie in der Hinrunde 2014/15, die den Abgang von Jürgen Klopp besiegelte.

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Die Mannschaft von Trainer Edin Terzic wirkt bei Angriffen oft verwirrt und bei Rückzügen desorganisiert. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke will von der Trainerdebatte nichts wissen.

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hat eine klare Meinung zu seinem Trainer Edin Terzic.

© Döring, Reviersport und Team2 via Imago, BVB, Collage: Nicolas Luik/RUHR24

BVB-Boss Watzke über Trainer Terzic: „Ich werde Großes von ihm sehen“

„Edin ist ein Typ, der den Verein kennt und liebt“, sagte Watzke Bildfernsehen. „Aber er hat eine Mannschaft, die noch starken Schwankungen unterliegt. Aber Terzic macht einen tollen Job, also bin ich mir sicher, dass wir noch lange Freude an ihm haben werden.”

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Terzics großes Plus: Er ist ein Vorbild. Als begeisterter BVB-Fan muss Sauerland das Gesicht des Vereins bleiben. „Terzic genießt beim BVB generell ein hohes Ansehen. Ich höre von allen Beteiligten, wie hart er arbeitet. Wir werden noch mehr tolle Sachen von ihm sehen“, kündigte Watzke an.

Trainiert der BVB Edin Terzic wie Jürgen Klopp? Watzke belohnt mit Jobgarantie

Auch Vergleiche mit der Trainer-Ikone scheut er nicht: „Jürgen Klopp hat sich sieben Jahre für den Verein engagiert. Ich sehe Parallelen zu Edin, der sich ebenfalls komplett auf den Verein konzentriert. Ich sehe es bei Sebastian Kell, bei mir ist es genauso.” Das Trio aus Trainern, Sportdirektoren und Managern will in Dortmund weiter zusammenarbeiten.

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Nach den Niederlagen des BVB in Mönchengladbach und davor in Wolfsburg ist Watzke überzeugt: „Er liebt diesen Verein nicht nur, er weiß auch genau, was wir jetzt zu tun haben. Er macht einen tollen Job und wird das noch sehr lange bei Borussia Dortmund tun.”

Schlagzeilenliste: © Döring, Reviersport und Team21 via Imago, BVB, Collage: Nicolas Luik/RUHR24

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