Chancen für Tesla mit Robotern > teslamag.de

Schon bevor Elon Musk mit seinem Kauf von Twitter für einige Verwirrung sorgte, befürchteten einige Beobachter, dass er allein mit Tesla zu viel gemacht haben könnte. Außerdem soll die Zahl der dort verkauften Elektroautos bis 2030 auf 20 Millionen und die produzierte Batteriekapazität auf bis zu drei Terawattstunden steigen. Am KI-Tag im August 2021 nahm Musk noch einen humanoiden Roboter ins Programm auf, der seiner Meinung nach Teslas wichtigstes Geschäft überhaupt sein könnte. Und nach und nach scheinen Analysten dieses Gefühl zu verstärken.

Goldman Sachs sieht Tesla-Deal

Am zweiten KI-Tag im September zeigte Musk den Auftritt von Teslas Roboter, der jetzt Optimus heißt, und bestätigte, dass er auf den Markt kommen soll – spätestens 2027 und zu einem Preis von weniger als 20.000 Dollar, kündigte er an. Es gab Gerüchte über das aktuelle humanoide Potenzial, aber das könnte übersehen werden: Das Optimus-Konzept hat laut einer diese Woche veröffentlichten Studie von Goldman Sachs das Interesse am Potenzial humanoider Roboter geweckt. Aus diesen Gründen wird angenommen, dass der Markt für Elektroautos bis 2035 reichen wird.

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Die Niederschrift der langwierigen Ermittlungen veröffentlichte ein Nutzer, der laut seinem Profil bei Goldman Sachs arbeitete, auf Twitter. Daher wird erwartet, dass der globale Markt für humanoide Roboter in den nächsten 10-15 Jahren auf 6 Milliarden US-Dollar anwachsen wird. Das mag nicht viel sein, aber die Bank hat auch ein „Blue-Sky-Szenario“ für den Fall, dass Probleme bei Produktion, Nutzung, Technik, Erschwinglichkeit und Akzeptanz gelöst werden können: Dann können sie 145 Milliarden Dollar Umsatz machen. Roboter wie der Tesla Optimus im Jahr 2035, was dem weltweiten Wachstum des Elektroautomarktes entspricht.

Tesla-Chef Musk will mehr. Optimus wird wichtiger sein als das Automobilgeschäft des Unternehmens, sagte April, und mehr als FSD. Das bedeutet, dass das Autopilot-System, das irgendwann ein autonomes Auto fahren soll, und Musk bereits gesagt haben, dass die Verkäufe größer sein werden als bei Elektroautos. Humanoide Roboter dürften Teslas größter Bereich sein. Allerdings gibt es eine Überschneidung – damit, dass man künstliche Intelligenz braucht, um autonome Fahrzeuge wie humanoide Roboter zu erschaffen, begründete Musk diese Art der Entwicklung am ersten Tag der KI.

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Laut Twitter-Posts sieht auch Goldman Sachs solche Synergien. Bildanalyse, Objekterkennung, Tiefenwahrnehmung, Hindernisvermeidung und Positionierung können für beide erforderlich sein, sodass Tesla mehrere spezielle Anwendungen und Tools verwenden kann. Aber auch autonome Fahrzeuge und humanoide Assistenten haben besondere Anforderungen. Bei Robotern kann es zum Beispiel Wärmemelder geben, und sie müssen auch ihre Bewegungen und fortgeschrittene Kognition kontrollieren, um zum Beispiel natürliche Sprache zu verstehen.

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Marktforscher loben die Hände von Optimus

Auch das Marktforschungsunternehmen IDTechEx veröffentlichte Anfang Oktober eine Studie zu sogenannten Servicerobotern und ging in seiner Stellungnahme auf Teslas Optimus ein. Eine Vorführung des Prototyps wenige Tage zuvor zeigte, dass das Produkt noch in den Kinderschuhen steckt. Aber er kann schon alltägliche Aufgaben erledigen, und die Hände sind schon fähiger als die humanoiden Roboter von Boston Dynamics, die vielen als Erklärung dienen. Damit haben die meisten Industrieroboter immer noch zu kämpfen. Ohne die Aktien von Tesla und anderen Herstellern prognostiziert IDTechEx einen Umsatz von mehr als 70 Milliarden US-Dollar im Jahr 2032.



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