FC Bayern: Noussair Mazraoui fehlt wochenlang wegen Herzbeutel-Entzündung – FC BAYERN MÜNCHEN

Die Bayern haben am Freitagmorgen ihr Trainingslager in Doha begonnen. Mehrere Stars fehlten noch, darunter die Franzosen Kingsley Coman (26) und Dayot Upamekana (24), die direkt in Katar eintrafen. Allerdings wird der WM-Star nicht nur das Training, sondern auch die nächsten Wochen vermissen!

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Erneuter Bayern-Schock für den Rekordmeister: Außenverteidiger Nussar Mazraoui (25) fällt in München für mehrere Wochen aus!

Laut BILD hat sich der Marokkaner im Urlaub nach der WM mit dem Coronavirus angesteckt. Die Infektion traf den bei der WM so überzeugenden Verteidiger besonders hart: Mazraoui hatte eine Herzbeutelentzündung. Er muss sich nun komplett ausruhen und wird mindestens vier bis sechs Wochen ausfallen. Überraschend: Mazraoui war ohne Angabe von Gründen abwesend, als er zum Treffen aufbrach.

Zunahme
Mazraoui im ​​WM-Halbfinale gegen den Franzosen Giroud

Mazraoui im ​​WM-Halbfinale gegen den Franzosen Giroud

Foto: Robert Michael/dpa

In den letzten Tagen wurden in Mazrau Bluttests durchgeführt, und dann wurde klar: Der ehemalige „Ajax“-Profi muss sich zunächst komplett ausruhen, ihm wurde geraten, körperlich inaktiv zu bleiben. Nach der Ruhephase werden Woche für Woche neue Tests durchgeführt und entschieden, ob Mazraoui das Training wieder aufnehmen kann. Bei „Bavaria“ erinnert man sich nicht an den Fall Alphonso Davies (22): Der Kanadier hatte nach der Corona-Infektion eine Herzmuskelentzündung, rund drei Monate wurde er vermisst.

Die Münchner wurden in der Winterpause schwer erschüttert: Lucas Hernandez (26) war wegen eines Kreuzbandrisses bereits aus der WM ausgeschieden, nach seinem Ausscheiden aus Deutschland brach sich Manuel Neuer (36) bei einer Skitour das Bein. Mazraoui wird nun mehrere Wochen vermisst.

Zwar hoffen die Münchner, dass Mazraoui – wenn er von den Ärzten grünes Licht bekommt – bald wieder auf den Platz zurückkehren wird. Seine Erkrankung beschleunigte jedoch den Transfer von Daley Blind (32): Mazraoui war als Ersatz auf Linksverteidiger eingeplant. Auf dieser Position führte er Marokko zu einem starken Auftritt bei der WM. Als klar wurde, dass er gehen würde, zögerten die Bayern-Verantwortlichen keine Sekunde, blindlings zu wechseln.

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Feuriger Empfang
Marokko feiert seine WM-Helden

Quelle: Reuters

Mazraoui, ein gläubiger Muslim, pilgerte nach der WM nach Mekka, jetzt wollte er bei einem Verein mit WM-Erfolg im Rücken angreifen.

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