Getränke – Bierpreise werden steigen – Wirtschaft

München/Bitburg/Meschede (dpa) – Laut dem Getränkemarkt-Fachmagazin “Inside” müssen deutsche Trinker in den kommenden Monaten mit einem Anstieg des Alkoholpreises rechnen.

„Alles wird zunehmen“, sagte Niklas Anderer am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Im Gegensatz zu früheren Premium-Preisen ist kein Tag wie der andere und auch die Anzahl der zuvor von Brauern angekündigten Preise ist nicht dieselbe.

Sehr teuer

Nach einigen großen deutschen Brauereien wie der Radeberger Gruppe und Krombacher planen auch die Bitburger Braugruppe und Veltins Preiserhöhungen in Form von Preiserhöhungen. „Die Bitburger Braugruppe erhöht ab dem 1. Februar 2023 die Preise für alle ihre Produkte. Die deutlich gestiegenen Kosten, insbesondere für die für die Bierherstellung wesentlichen Energie- und Materialkosten, machen solche Preisänderungen für uns unumgänglich.“ sagte Angelika Thielen, Leiterin Unternehmenskommunikation der Bitburger Biergruppe, am Freitag auf Anfrage. Die Marken König Pilsener, Köstritzer und Licher gehören zur Bitburger Brauerei.

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Die private Veltins-Regierung wird die Preise aller Typen zum 29. Januar 2023 anheben, wie der Sprecher auf Anfrage mitteilte. Noch nie hat die deutsche Bierbranche eine solche Preisexplosion erlebt wie in den vergangenen Monaten. Daher sind auch die Veltins gezwungen, die Verkaufspreise an den Handel anzuheben. Brauereien im Hochsauerland haben letztmals im Jahr 2022 die Preise angehoben, ebenso wie andere Brauereien.

Bekommen die Brauer die Genehmigung für die Erweiterung?

Laut Zina wollen die Brauer offenbar, dass sie in ein paar Monaten erhöht wird, damit sie Druck machen können. Die kleinen Brauer wurden sofort teurer. Ein Teil der Preiserhöhungen wird im ersten Quartal des neuen Jahres wirksam. Eine Flasche Bier mit 20 Flaschen zu einem halben Liter dürfte für einen Euro teuer sein, eine weitere Schätzung aufgrund der hohen Kosten der Brauer.

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„Weil die Marktmacht der Händler so groß ist, entscheidet sich dort die Zukunft des Bieres und vieler Brauereien“, erklärte der Redakteur des Branchenmagazins. Kommerzielle Produkte können durch Preisindex und Überprüfung von Preisänderungen erhöht werden. Die große Frage wird sein, wie gut die Brauer ihre Ziele erreichen können.

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„Preiserhöhungen gegenüber anderen Produktkategorien sind möglich“, betont Zina. Selbst im Vergleich zu Europa ist Bier in Deutschland günstig, obwohl der Preis recht hoch ist. Mit wöchentlichen Aktionspreisen hat der Handel ein „Monster“ geschaffen, das einen großen Teil des Bierabsatzes der beliebtesten Biersorte Pils ausmacht.

Anfang September hatte die Radeberger Gruppe angekündigt, in diesem Jahr einen weiteren Bierpreis festlegen zu wollen. Krombacher plant, die Preise für alle Produkte zum 1. März 2023 anzuheben. Das gelte neben Bier auch für Vitamalz und alkoholische Getränke der Marke Schweppes, sagte Krombacher-Sprecher vergangene Woche. Wie stark der Verkaufspreis steigen wird, sagten die Unternehmen nicht.

© dpa-infocom, dpa:221028-99-300163/4

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