HSV: Gefährliche Stau! Trainer, Bosse, Kohle – Alle Verträge offen – HSV

Trainer und Team haben beim HSV für die nächsten vier Wochen Weihnachtspause. Die Vorbereitungen für die Rückwärtsserie beginnen am 2. Januar.

Für die Verantwortlichen auf Führungsebene ist dies tatsächlich ein idealer Zeitpunkt, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Aber es geht kaum etwas voran.

Gefährlicher HSV-Kork! Trainer, Chefs, Kohle – alle Verträge sind noch offen.

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Neue Details sind bekannt geworden
Wir hatten einen weiteren Friseur in unserem Team!

Quelle: BILD

Im Fokus steht der Aufsichtsrat.

thematischer Simulator. Vor der Reise in die USA legte Sportvorstand Jonas Boldt (40) den Kontrolleuren ein schriftliches Konzept und eine finanzielle Vorgabe vor.

Cheftrainer Tim Walter (47, Vertrag bis Saisonende) und sein Stab sollen für eine weitere Saison komplett verlängert werden. Keine große Sache wirklich. Doch auch nach mehreren Wochen hat der Aufsichtsrat die Mittel nicht zugeteilt.

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Das Thema des Vorstandes. Vor elf Monaten hatte der Aufsichtsrat einen Arzt. Thomas Wüstefeld (53) als CFO für ein Jahr im Vorstand. Die Ratsherren wollten die Zeit nutzen, um die Vereinsführung für die Zukunft aufzustellen. Das umstrittene Wüstenfeld hat eine lange Geschichte. Aber – der Aufsichtsrat ist bei der Besetzung nicht weitergekommen.

Im Sommer hatte Chefcontroller Marcel Janssen (37) zunächst über die Vereinshomepage hsv.de angekündigt, Boldt verlängern zu wollen. Konkrete Verhandlungen gab es noch nicht. Auch wenn Sie dem Prüfungsausschuss versichern, dass Sie gute Gespräche führen.

Aber es geht nicht nur um Boldt. Künftig soll der Verein von zwei oder drei Vorstandsmitgliedern geführt werden? Wer übernimmt das wichtige Finanzressort? Janssen & Co. konnten noch keine Antworten geben.

Verantwortlicher Direktor Dr. Eric Heuer (39). Er versteht sich sehr gut mit Boldt und sollte eigentlich vor knapp einem Jahr CFO werden. Bis sich Wüstefeld zwischen ihnen befand.

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Unklar ist auch, ob ein weiteres Vorstandsmitglied für Marketing zuständig sein wird. Da auch der Aufsichtsrat in dieser Angelegenheit keine Fortschritte gemacht hat, hat Boldt – derzeit Alleinvorstand – Moritz Beckers-Schwartz (42, unter anderem früher Schalke 04) für diesen Bereich bis zum Saisonende verpflichtet.

Geld. Neben den vielen offenen Personalfragen ist die große Frage die Finanzierung des Stadionausbaus. Die ersten Arbeiten laufen, für weitere Schritte benötigt der Verein rund 20 Millionen Euro.

Eine Option könnte ein Angebot von Klaus-Michael Kühne (85) sein. Der Investor versprach dem Club unter bestimmten Bedingungen eine 120-Millionen-Dollar-Infusion.

Zumindest ist die Entscheidung gefallen. Zwei Stellvertreter, Bernd Wehmeyer (70) und Michael Papenfuss (70), haben Chef Jansen im Präsidium überstimmt und wollen schnellstmöglich die Verhandlungen mit Kühne wieder aufnehmen. Ob die Millionen tatsächlich gehen, wird sich in ein paar Monaten entscheiden. Dies erfordert eine Strukturreform und die Zustimmung der Mitgliedschaft.

Ohne Finanzierung des Stadions dürfte es keine Wintertransfers geben. Schließlich weiß niemand, ob als Ergebnis Geld erscheinen wird.

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