Im Dezember zahlt Staat – wer bekommt bald wie viel Geld?

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einschließlich: Hanna Decke

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Im Kampf gegen extrem hohe Energiepreise sollen die Bürger im Dezember von einer Einmalzahlung entlastet werden. Ein einfacher alter Haarschnitt.

HAM – Nach dem Willen einer Expertengruppe sollen Haushalte in Deutschland in zwei Schritten von hohen Energiepreisen befreit werden. Stichwort: Gaspreisbremse. Für dieses Jahr ist eine Einmalzahlung geplant, 2023 soll es eine Preisobergrenze geben, berichtete wa.de. Hier ein Überblick, wie die Sonderabgaben für Vermieter und Mieter 2022 funktionieren und wie viel einbehalten wird.

Dezember-Gasrabatt: Wer bisher gespart hat, bekommt weniger Geld

Im Kampf gegen hohe Gaspreise wurde von einem Expertengremium ein Entlastungsverfahren vorgeschlagen. Bundeskanzler Olaf Scholes begrüßte die Idee. Das sei eine „sehr, sehr gute Basis“. Jetzt ist die Regierung an der Reihe. Ein Regierungssprecher sagte, der Vorschlag der Kommission solle zügig geprüft und zur Umsetzung diskutiert werden.

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Von Gaskunden kamen viele Fragen auf, insbesondere zur Einmalzahlung. Wie hoch ist der Rabatt, auf dessen Grundlage die Sondergebühr berechnet wird? Wer erhält die Einmalzahlung – und wie? Ein Überblick.

Staatliche Gasbefreiungsgebühren: Wie hoch wird die einmalige Gebühr im Dezember sein?

Nach dem Kommissionsvorschlag soll die Regierung bis Dezember 2022 die Zahlung von den direkten Gaskunden übernehmen. Dabei geht es jedoch nicht um die Kosten des tatsächlichen Gasverbrauchs im jeweiligen Monat. Die Konsequenz hier: Den Verbrauchern soll kein Anreiz gegeben werden, im Winter bewusst die Heizung anzudrehen, um mehr staatliche Hilfen zu bekommen.

Die Einmalzahlung des Landes muss im Zusammenhang mit der September-Rabattierung stehen. Die monatlich gleichen Abzüge basieren auf dem Verbrauch des Vorjahres. Dementsprechend können Gaskunden selbst prüfen, wie hoch die einmalige Gebühr ausfallen wird. Sie können das Bankkonto oder das Portal des Gaslieferanten verwenden, um zu überprüfen, wie hoch der Rabatt im September 2022 war.

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Gaspreisbremse – Überblick

  • Einmalige Gebühr: Für Gas- und Fernwärmekunden zahlt das Land im Dezember eine einmalige Abschlagszahlung (Betrag der Septemberrechnung).
  • Preisklasse: Von März 2023 bis mindestens April 2024 gilt für 80 Prozent des Gasverbrauchs eine Pauschale von 12 Cent pro Kilowattstunde. Bei Fernwärme werden für 80 Prozent Verbrauch Gesamtkosten von 9,5 Cent pro Kilowattstunde benötigt.
  • 80 Prozent der Grundzuteilung sollen aus dem Vorschuss für September 2022 errechnet werden.
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Wenn Sie also im September eine geringere Anzahlung leisten, erhalten Sie auch eine geringere einmalige Gebühr als Kunden, die im September eine höhere Anzahlung leisten. Die Höhe des Abzugs und des Verbrauchs richtet sich in der Regel in erster Linie nach der Anzahl der Haushaltsmitglieder und der Wohnungsgröße. Aber der Abzug fällt sicherlich geringer aus, wenn Haushalte besonders energieeffizient leben, also weniger heizen oder weniger regnen.

Nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox liegt die durchschnittliche Anzahlung für ein Einfamilienhaus derzeit bei rund 342 Euro. Nimmt der Staat eine Rate, sinken die jährlichen Kosten von 4108 Euro auf 3766 Euro, was einer Entlastung von etwa 8 Prozent entspricht.

Gasvorauszahlung Dezember: Wer bekommt eine Einmalzahlung?

Nach dem Plan der Kommission müssen private Haushalte und kleine Unternehmen Gasrechnungen von der Regierung erhalten. Dies betrifft sowohl Direktkunden von Gasversorgern als auch Mieter, die den Gasverbrauch über die Stromrechnung bezahlen.

Bei Direktkunden übernimmt die Regierung die Abzüge und erstattet die Lieferanten. In zentralbeheizten Mehrfamilienhäusern muss den Mietern vom Vermieter im Rahmen der Nebenkostenabrechnung eine Gutschrift erteilt werden. In einigen Fällen wurden die Rabatte für Mieter noch nicht erhöht, aber der Vermieter erlebt bereits höhere Gaspreise. Zahlungen sollen die “Kassenprobleme” der Vermieter lösen.

Rentner haben im Dezember extra Geld – Energie-Flatrate aus Entlastungspaket.

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