Julian Pförtner aus Bad Wimpfen wird Zweiter

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einschließlich: Julia Kubrakova

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Anny Ogrezeanu hat das Finale von „The Voice of Germany“ gewonnen. Bad Wimpfens Julian Pförtner verpasste den Sieg und wurde Zweiter.

Trotz toller Stimme und lokaler Unterstützung reichte es für Julian Fortner im Finale von „The Voice of Germany“ nicht. Der 23-Jährige aus Bad Wimpfen wurde mit 30 Prozent der Stimmen Zweiter echo24.de gemeldet. Anny Ogrezeanu gewann die zwölfte Saison mit großem Vorsprung.

Das 21-jährige Musicaltalent erhielt am Freitagabend im Finale der ProSiebenSat.1-Castingshow die meisten Zuschauerstimmen – fast 42 Prozent der Zuschauer stimmten für Ogrezeanu. Es war ein Triumph für Trainer Mark Forster (39), denn erstmals gewann einer seiner Schützlinge das Turnier.

„The Voice of Germany“: Julian Bfortner aus Bad Wimpfen hat die Trainer bereits in der Vorrunde überzeugt.

Während der gesamten Saison machte Ogresianu als kleine Figur mit großer Stimme auf sich aufmerksam. Im Finale spielte Ogrezeanu The Cures „Friday I’m in Love“ mit Trainer Forster und ihre Interpretation von „Daddy’s Eyes“ mit Gaststar Joe Weiss, 20.

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Doch der Zweitplatzierte Julian Pförtner aus Bad Wimpfen sorgte für Aufsehen. Bereits in der Vorrunde hatte Julian Fortner die Jury getäuscht und mit Ed Sheerans „Shivers“ das Herz von Trainer Peter Maffei erobert. Und Maffeis Begeisterung für Julian hielt an. Pförtners Trainer Peter Maffe nannte seinen Schützling gerne seinen „Ferrari“. “Du bist für mich wie ein Ferrari: Wenn du nicht aufpasst, wenn du Gas gibst, hebt er ab.” Mit diesen Worten schickte er Julian in die nächste Runde.

Mit 58,9 Prozent wählten die Zuschauer Julian Fortner ins Finale von „The Voice of Germany“.

Das Vertrauen von Trainer Peter Maffey in Julian wurde nicht enttäuscht. Mit dem Song „How to save a life“ aus „The Fray“ zog das Ausnahmetalent aus Baden-Württemberg ins Halbfinale ein. Ihre Leistung rührte sogar die Trainer zu Tränen. Von dem Moment an, als Julian Fortner das Halbfinale erreichte, gab es kein Zurück mehr. Denn ab diesem Zeitpunkt ist alles unkompliziert. Ein kleiner Fehler beim Singen wird es beenden. Sängerin aus Bad Wimpfen (Kreis Heilbronn) erklärt echo24.de In einem Interview: “Jetzt entscheidet die Abstimmung. Es hängt alles vom Publikum ab.”

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Julian Fortner bei einem Live-Auftritt von „The Voice of Germany“. © ProSieben/Sat.1/Claudius Pflug

Das Publikum zeigte sich im Halbfinale von „The Voice of Germany“ nicht enttäuscht und stimmte beharrlich für Julian. Insgesamt 58,9 Prozent der Zuschauer entschieden sich für den bevorzugten Musiker von Echo Country unter den drei Kandidaten im Panel von Peter Maffei. Kein Wunder: Beim dreiminütigen Auftritt im Halbfinale war alles perfekt: Mit der Gitarre in der Hand sang Fortner in gemütlicher Runde, umgeben von Feuerschalen.

Julian Fortner war Zweiter bei „The Voice of Germany“ und hatte einen Plan B.

Was für ein Erfolg! Mit dem Einzug ins Finale von „The Voice of Germany“ bewies die 23-Jährige aus Bad Wimpfen, dass sie zu den Besten Deutschlands gehört. Allerdings konnte es nur einen Gewinner geben und das Publikum entschied sich schließlich für Anny Ogrezeanu.

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Doch der Weg des Sängers endet sicher nicht mit dem zweiten Platz, denn er hat einen Plan B. echo24.de Vor dem Finale von „The Voice of Germany“ verriet der Sänger: „Egal, wie ‚The Voice of Germany‘ für mich endet, ich werde auf jeden Fall mit der Musik weitermachen. Danach ist im Grunde alles denkbar.

Theoretisch hätte jeder die Show sehen können – dann wenden Sie sich an den 23-Jährigen aus Heilbronn. Vielleicht sogar Ed Sheeran? Immerhin stand er kürzlich mit einer Sängerin aus dem Landkreis Heilbronn auf der Bühne – ein großer Lebenstraum ging in Erfüllung.

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