Kehrtwende?: Geringeres Rezessionsrisiko: Goldman Sachs-Experten halten “weiche Landung” der Wirtschaft für möglich | Nachricht

• Goldman Sachs warnt vor weiterem Druck auf den Aktienmarkt
• „Sanfte Landung“ ist jetzt möglich
• Das Risiko einer Rezession ist nicht gebannt

Rezessionsängste bestimmen das Marktgeschehen

Zur Inflationsbekämpfung greift die US-Notenbank seit Monaten mit Zinserhöhungen ein. Allerdings befürchten Marktteilnehmer, dass die Festzinsen der Geldverwalter die Wirtschaft belasten und in den USA eine Rezession bevorsteht. Analysten der US-Großbank Goldman Sachs haben sich kürzlich besorgt über die Wirtschaftslage geäußert. “Soft Slope”, also ein Land, in dem die wirtschaftliche Aktivität des Landes abnimmt, aber die Nachfrage nicht schnell oder stark zurückgeht, so dass dies nach Angaben der Banken Ende September nicht möglich ist. „Dieser Bärenmarkt ist noch lange nicht vorbei“, schrieb Analystin Sharon Bell in einer von Bloomberg berichteten Notiz.

Goldman Sachs versichert der US-Wirtschaft ein geringes Rezessionsrisiko

Jetzt äußerten sich Experten von Goldman Sachs freundlich zur Konjunktur. Laut “CNBC” vorliegenden Kundenunterlagen schätzen Bankenexperten, dass die Wirtschaft nicht unter 65 Prozent sinken darf. In ähnlicher Weise wird in diesem Szenario die Inflation auf ein nachhaltiges Niveau gesenkt. Eine sanfte Landung ist nicht vom Tisch. Experten zufolge stehen diese Ereignisse auf zwei Säulen: Einerseits soll der Arbeitsmarkt wieder in das Verhältnis von Angebot und Nachfrage zurückkehren, andererseits soll der Lohnanstieg in den Hauptgruppen stabilisiert werden. was ein Absinken der Lohnpreise verhindert. „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rezession erheblich sein wird, ist leicht gesunken, weil die beiden primären Anpassungsmaßnahmen – Reduzierung des BIP-Wachstums auf ein moderates Niveau und Umstrukturierung von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt – bisher sehr gut funktioniert haben“, sagte er. Das sagt Goldman-Analyst David Mericle.

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BIP-Prognosen

„Bisher laufen die Wachstumsverlangsamung und die Erholung auf dem Arbeitsmarkt besser als erwartet“, schrieb Mericle-Partner Joseph Briggs in einer weiteren Mitteilung. „Branchendaten zeigen, dass der Weg zu einer sanften Landung, die wir in unserer Kernwirtschaft sehen, möglich ist.“ Obwohl die jüngsten Daten zeigen, dass das Wachstum im Jahr 2023 „anämisch“, also sehr langsam sein wird, bedeutet dies nicht, dass es zu einem Rückgang kommen wird. Laut Prognose der Bank soll das US-BIP in diesem Jahr um 0,3 Prozent und die Wirtschaft im nächsten Jahr um 1,1 Prozent wachsen. Obwohl dies nicht immer eine gute Prognose ist, sagte CNBC, dass es aufgrund besonderer Ereignisse eine gute Prognose ist. “Untersuchungen in der Einzelhandels-, Beherbergungs- und Gastgewerbebranche zeigen, dass ein weicher Ansatz für unsere Hauptdisplays möglich ist”, fuhr Briggs fort.

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Geopolitische Spannungen und Fed-Politik als Risiken

Das Risiko ist jedoch nicht vollständig beseitigt, wie die Zentralbank weiter sagt. Internationale Ereignisse können zu Kostensteigerungen führen, wie wir zuletzt am Beispiel des Krieges in der Ukraine gesehen haben. Eine solche „Unvorhersehbarkeit“ könnte laut Mericle das Risiko einer Rezession erhöhen. Zudem ist eine Anhebung der Geldpolitik der Fed weiterhin im Bereich des Möglichen. Hält die Fed an ihrer straffen Zinspolitik fest, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Rezession wieder. Eine “unnötige Rezession” in den nächsten zwölf Monaten steht noch zur Debatte. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt laut Analyse der Bank noch bei 35 Prozent.

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