Krieg | Russische Staatsmedien sprechen von wichtiger Ankündigung Putins

Russische Staatsmedien schreiben über Putins wichtige Ankündigung

Bachmut: Drohnenaufnahmen zeigen die Situation an der Front. (Quelle: Reuters)
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298. Tag seit Kriegsbeginn: In der Ukraine wird fieberhaft an der Wiederherstellung der Stromversorgung gearbeitet. Präsident Selenskyj fordert eine stärkere Flugabwehr. Alle Infos in den Blog-News.

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Russische Staatsmedien schreiben über Putins wichtige Ankündigung

13:34: Laut russischen Staatsmedien wird Kreml-Chef Wladimir Putin nächste Woche bei einem Treffen des Verteidigungsministeriums eine wichtige Ankündigung machen. „Wir warten auf wichtige Äußerungen“, sagte Pavel Sarubin, Moderator der Sendung „Moskau.Kreml.Putin“, am Sonntag im Staatsfernsehen WGTRK. Putin wird daher die jährliche erweiterte Sitzung des Verteidigungsministeriums leiten.

Der genaue Termin des Treffens ist noch nicht bekannt. Putin wird jedoch voraussichtlich am Montag in Minsk zu Gesprächen mit dem weißrussischen Machthaber Alexander Lukaschenko sein.

Wladimir Putin (Archivfoto): Russland soll sich laut Verfassungsschutz in Deutschland engagieren.
Wladimir Putin (Archivfoto): Laut russischen Staatsmedien wird der Präsident bald eine wichtige Ankündigung machen. (Quelle: Sergej Bobylew/dpa)

Bei einer Kabinettssitzung in der vergangenen Woche hat der Kremlchef bereits eine Anpassung der Rüstungspläne gefordert. Es wird für möglich gehalten, dass der 70-Jährige weiter auf den Umbau der eigenen Wirtschaft in eine Kriegswirtschaft drängen wird, da die eigenen Truppen im Angriffskrieg gegen die Ukraine weiterhin mit Nachschub kämpfen. Aufgrund der anhaltenden Kriegsschwierigkeiten hat Putin das Thema in den vergangenen Wochen weitgehend gemieden und auch seine traditionelle Jahrespressekonferenz kurz vor Weihnachten abgesagt.

Gouverneur: Vier Verletzte bei Beschuss des russischen Grenzgebiets

12:38: In der südrussischen Region Belgorod nahe der Grenze zur Ukraine wurden nach Behördenangaben vier Menschen durch Granaten verletzt. Sie wurden ins Krankenhaus transportiert, sagt Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow. Das Flugabwehrsystem wurde über der Stadt Belgorod und der gleichnamigen Region aktiviert. Nähere Angaben machte der Gouverneur nicht. Zeugen berichten von starken Explosionen in der Stadt.

Belgorod ist eine der südrussischen Regionen in der Nähe der Ukraine, in der seit Kriegsbeginn Einrichtungen wie Treibstoff- und Munitionslager durch Explosionen zerstört wurden. Russland hat wiederholt die ukrainischen Angriffe beschuldigt.

London: Moskau will mit Musik und Kultur die Moral der Truppe stärken

12:10 Uhr: Laut britischen Geheimdiensten will Moskau mit Musik und Kultur die Moral der eigenen Truppen im Ukraine-Krieg stärken. Der Einsatz von zwei sogenannten Kreativbrigaden mit Opernsängern, Schauspielern und Zirkusartisten an der Front sei vor wenigen Tagen angekündigt worden, teilte das britische Verteidigungsministerium am Sonntag in einem kurzen Tagesbericht auf Twitter mit.

Die Briten vermuten, dass Russland eine Kultur- und Unterhaltungsoffensive stark mit ideologischer politischer Bildung verbindet. Es ist seit Sowjetzeiten eng mit den Russen verflochten. Gleichzeitig bezweifelt London, dass der Kreml damit tatsächlich die Moral der russischen Truppen stärken kann. Die größten Probleme für die Russen sind nach wie vor die hohe Zahl an Opfern, schlechte Führung, Probleme mit Gehältern und unvollständige Ausrüstung. Es wurde gesagt, dass die kreativen Brigaden wenig gegen diese Herausforderungen tun können.

Bürgermeister Klitschko: Heizung in Kiew funktioniert wieder

11:03 Uhr: Laut Bürgermeister Witali Klitschko ist nach den jüngsten russischen Angriffen auf die Strom- und Wasserinfrastruktur in der Ukraine die Wärmeversorgung in der Hauptstadt Kiew vollständig wiederhergestellt. Alle Heizungsarten funktionierten wieder normal, teilte Klitschko über den Kurznachrichtendienst Telegram mit. Die Behörden sind dabei, alle anderen Versorgungsdienste wieder voll funktionsfähig zu machen.

Der Präsident des Europäischen Parlaments fordert zusätzliche Waffen für die Ukraine

09:15 Uhr: Die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, fordert zusätzliche finanzielle und militärische Unterstützung der Ukraine gegen den Angriffskrieg Russlands. „Dieser Krieg muss dringend beendet werden. Und die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen“, sagte Metsola der Zeitung der Funke Mediengruppe. Das bedeute “mehr Waffen für die Ukraine, mehr finanzielle und humanitäre Hilfe, mehr praktische Solidarität und mehr Sanktionen gegen Russland”.



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