Lukas Podolski: Weltmeister entzückt die Fußball-Welt mit möglichem Tor des Jahres

Lukas Podolski wird von seinen Mitspielern für sein Mega-Tor gefeiert.

© IMAGO/FOTO. PATRICK PINDRAL/ 400 mm²

Lou – Lou – Lou – Lukas Podolski. Die Schreihalse wird der Torhüter nicht gerne hören, denn der Weltmeister von 2014 sorgte mit einem Traumtor für Furore.

Stettin – was macht eigentlich Lukas Podolski? Poldi spielt seit 2003 Profifußball und ist fast jedem Fan in Deutschland ein Begriff. Er spielte für Köln, Bayern München, Arsenal, Inter Mailand, Galatasaray, Vissel Kobe und Anatoliaspor – was macht der Weltmeister von 2014 bisher? Er spielt immer noch im polnischen “Gornik-Zabrze”. Der 130-malige DFB-Nationalspieler verrät zudem, dass sein linker Fuß noch lange nicht aus dem Sport ausscheiden will.

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Podolski bewarb sich um den Puskas-Preis. Er wird jährlich für das schönste Tor des Jahres vergeben, und der 37-Jährige könnte sehr gute Chancen haben, in die engere Wahl zu kommen. Es ist die 73. Minute des Spiels zwischen Pogon Stettin und Gurnik Zabrze. Bereits am Samstag führten die Gäste mit 3:1, als Stettin im Vorfeld des Spiels den Ball in der Hälfte von Zabrze verlor. Oder besser gesagt: Zabrzes Robert Wojtuszek gewinnt den Ball, sein Pass fällt auf Lukas Podolski, rund 15 Meter von der Mittellinie entfernt, also noch gut in der eigenen Hälfte.

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Lukas Podolski treibt den Ball von der Mittellinie ins Netz

Die Teamkollegen von Lukas Podolski schüttelten ungläubig den Kopf

Der 37-jährige ehemalige deutsche Nationalspieler legt den Ball gleich nach der Ballannahme vor sich ab – und schleppt ihn mit seinem kraftvollen linken Fuß aus rund 60 Metern einfach weg. Und das mit Erfolg. Der Ball fliegt durch den stark angefahrenen gegnerischen Torwart ins Netz. Mitspieler schütteln ungläubig den Kopf, während Podolski, der seit Sommer 2021 für Zabrze spielt, jubelt. Das Spiel endete mit dem Stand von 4:1.

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Wird Podolsky 2022 noch bei Flick dabei sein? Nein, natürlich nicht – obwohl Facebook-Nutzer schon schreien: „Go to Qatar“. 2016 beendete der Stürmer seine Karriere in der Nationalmannschaft. Zwei weitere stehen auf der Liste des Bundestrainers. Podolski beriet zuletzt seinen Ex-Klub FC Bayern über die hitzige Debatte. „Das wird perfekt passen. Wenn sie einen bekommen, müssen Sie in den nächsten Jahren wieder an die Top Drei denken“, sagte er über Harry Kane, lobte aber auch die Form von Chope-Moting: „Coop-Moting ist im Moment nicht schlecht. Die Frage ist, ist die klassische Zahl 9 notwendig?” (und mit dpa-Material)



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