Meta Quest 2 & Quest Pro ab sofort in Deutschland erhältlich

Meta Quest 2 & Quest Pro sind ab sofort in Deutschland erhältlich

Bild: GEMISCHT

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Meta hat sein selbst auferlegtes Verbot aufgehoben und verkauft nun offiziell die VR-Brillen Quest 2 und Quest Pro in Deutschland.

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bietet Meta seine VR-Brille offiziell in Deutschland an. Erstmals seit 2020 sind mit Meta Quest 2 und Meta Quest Pro die bisherigen Facebook-Gruppen-Headsets wieder alternativlos über andere EU-Länder erhältlich.

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Quest 2 & Quest Pro: Exklusiv über die Meta-Website erhältlich

Seit Ende November mehren sich die Zeichen, nun ist es offiziell: Meta Quest 2 und Meta Quest Pro sind ab sofort offiziell in Deutschland erhältlich. Beide Geräte können derzeit nur über den offiziellen Meta Store erworben werden.

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Für das Quest 2 (Info) mit 128 GB ruft Meta 449,99 Euro auf. Die 256-GB-Version kostet 549,99 Euro. Der Preis für das Mixed-Reality-Headset Meta Quest Pro (Info) liegt bei 1.799,99 Euro. Weitere Informationen zu Technik und Anwendungsmöglichkeiten der Geräte finden Sie in den verlinkten Übersichtsartikeln. Es bleibt abzuwarten, ob Quest 2 und Quest Pro in Zukunft von anderen Händlern verkauft werden.

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Beide VR-Brillen können nur mit einem Meta-Konto verwendet werden. Sie benötigen kein eigenes Facebook-Konto mehr. Die Ablösung der Verantwortung von Facebook für Quest 2 und Quest Pro ist einer der Hauptgründe, warum Meta die Geräte wieder in Deutschland anbietet.

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Das Ende der Facebook-Pflicht bestätigt den Verkaufsstart in Deutschland

Seit der Veröffentlichung von Meta Quest 2 vor zwei Jahren hat sich Meta vom deutschen Markt zurückgezogen. Ein Rechtsstreit mit dem Bundeskartellamt könnte die Verlängerung blockieren. Seit Februar 2019 liegt das amerikanische Team im Streit mit deutschen Behörden.

Einer der Vorwürfe: Meta würde bei der Zwangsfusion eines Social-Media-Angebots (Facebook) und eines Virtual-Reality-Angebots (später Oculus) gegen geltendes Wettbewerbsrecht verstoßen. Mit der Einführung neuer Metakonten müssen Benutzer nicht mehr verknüpft werden.

Meta scheint die Grundvoraussetzungen des Bundeskartellamtes zu erfüllen. Ende November wurde bekannt gegeben, dass Meta Quest 2 bald in Deutschland verkauft wird. „Metta ist auf unsere Bedenken eingegangen und hat eine Lösung angeboten, indem es ein separates Metta-Konto für die Nutzung von Quest-Brillen eingerichtet hat“, sagte Bundeskartellamtsleiter Andreas Mundt.

Quellen: Pressemitteilung


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