Prozess gegen Dealer aus der VG Wissen wird fortgesetzt

Meldung vom 10.11.2022


Von Wolfgang Rabsch

Wie angekündigt, wurde am nächsten Tag (10. November) ein Psychiater eingeladen, um den Zustand des Angeklagten zu beurteilen. Der Angeklagte ist dem Gutachter kein Unbekannter, wurde er doch bereits 2018 positiv auf Drogen getestet.





Foto: Wolfgang Rabsch

Wissen/Koblenz. Zusammenfassung der Entscheidung der Staatsanwaltschaft Koblenz
Im August 2020 hatte der Angeklagte angeblich 22,85 Gramm Amphetamin und 10,88 Gramm Marihuana, um die Drogen gewinnbringend weiterzuverkaufen. Mitte November 2020 soll der Angeklagte zusammen mit einer unbekannten Person 1,2 Kilogramm Amphetaminöl und Amphetamin sowie 38 Gramm Marihuana gekauft und an einem unbekannten Ort deponiert haben. Einen Tag später entwendete er angeblich 80,3 Gramm Amphetamin und 21 Gramm Marihuana für den Weiterverkauf, wobei er ein Einhandmesser trug.

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Amtsrichterin Annegret Werner, Vorsitzende der 12. Kammer des Amtsgerichts Koblenz, erläuterte den bisherigen Prozessverlauf und erhob Beweise, damit der erstmals anwesende Sachverständige über die Sachlage Bescheid weiß. Aufsehen erregte der Fall, in dem dem Angeklagten vorgeworfen wird, bei einem Händler namens „PJ“ in Köln 1,2 Kilogramm Amphetamin gekauft zu haben.

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Da die Verteidigung und der Angeklagte die Ergebnisse des letzten Todesstrafenverfahrens bereits bestritten haben und der Angeklagte bei einer Verurteilung dieser Vorwürfe mit einer höheren Strafe rechnen muss, wird diesem Punkt große Bedeutung beigemessen.

Der Beklagte verteidigt seine frühere Behauptung, er habe mit Hilfe eines Vertrages zum Kauf einer größeren Menge Amphetamin in Köln Geld gesammelt. Da das vom Verkäufer eingebrachte Geld für sein Eigentum nicht ausreichte, scheiterte der Vertrag mit den lakonischen Worten „Ohne Geld kein Eigentum“.

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Der Rechtsanwalt für Amphetamin kündigte an, in Kürze den Kauf von Amphetamin in Köln nachweisen zu wollen, um zu beweisen, dass der Kauf nicht stattgefunden hat.

Die Hauptverhandlung wurde vertagt und soll am 18. November 2022 fortgesetzt werden. Der AK-Kurier wird weiter berichten.


Mehr dazu: blaues Licht





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