Strategie für Olympia-Bewerbung verabschiedet | Freie Presse

Frankfurt am Main.

Die Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes hat einstimmig die „Strategie einer möglichen Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele“ beschlossen.

Mit dieser Entscheidung in Baden-Baden wurde der DOSB beauftragt, im nächsten Jahr eine qualifizierte Grundsatzentscheidung vorzubereiten, ob der Antrag gestellt werden soll und wann und in welchen Städten er berücksichtigt werden kann. Dazu gehört der Dialog mit Sport, Politik und vor allem der Gesellschaft.

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Bis Ende 2023 muss der DOSB-Kongress nicht entscheiden, ob sich Deutschland für welches Jahr, mit welchen Städten und unter welchen Bedingungen bewirbt. In den vergangenen drei Jahrzehnten sind sechs Bewerbungsversuche gescheitert, teilweise am Willen der Bürger.

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Bis Februar 2023 wird die inhaltliche und organisatorische Planung von einer hauptamtlichen Einheit von vier Personen übernommen. Die Kosten für die jährlichen Vorarbeiten in Höhe von rund 960.000 Euro trägt der DOSB. Anders als bei anderen Versuchen muss keine andere Stadt als Austragungsort fungieren. Vielmehr will der DOSB untersuchen, welche Städte die erfolgreichsten Programme werden können.

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Verhandlungen mit Vertretern von Hamburg, München und Nordrhein-Westfalen (Rhein-Ruhr-Initiative) wurden bereits geführt, Verhandlungen mit Berlin vereinbart. Ein zentrales Element der Bewerbung muss die 100-prozentige Nutzung vorhandener Sportanlagen sein. Mögliche Kandidaturen für die Winterspiele 2034 oder 2038, für die Sommerspiele 2036 oder 2040. (dpa)

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