WM, Deutschland – Japan: Müller und Süle spielen, Goretzka auf der Bank

DDeutschlands Kader für das Spiel gegen Japan ist da. Bundestrainer Hansi Flick setzt im Angriff auf Thomas Müller, Serge Gnabry (beide FC Bayern) und Kai Havertz (FC Chelsea). Dortmunds Niko Schlotterback spielt neben Verteidiger Antonio Rüdiger (Chelsea FC) in der Innenverteidigung. Auf den Flanken laufen David Raum (RB Leipzig) und Niklas Suhle (Borussia Dortmund).

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Leon Goretzka, Mittelfeldspieler der Bayern, sitzt zunächst nur auf der Bank. Ilkay Gündogan (Manchester City) besetzt neben Joshua Kimmich eine Position im defensiven Mittelfeld. Flick sagte gestern, Müller werde in der Startelf stehen: „Thomas ist definitiv eine Option. Er hat im Training einen sehr guten Job gemacht.”

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13.05 Uhr: Kapitänsbinde hängt in deutscher Kabine

55 Minuten bis zum WM-Auftakt Deutschlands gegen Japan. Die Fifa hat Bilder aus der deutschen Kabine auf ihrem Twitter-Account gepostet. Unter anderem zu sehen: Der Platz von Manuel Neuer. Über seinem Trikot hängt die Kapitänsbinde, die er tragen muss. Auf einem weißen Stück Stoff steht in schwarzen Buchstaben: KEINE DISKRIMINIERUNG.

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12.01 Uhr: Feser kritisiert Katar, Birkhoff zeigt den Protest der Nationalmannschaft

Das „One Love“-Armbandverbot ist weiterhin ein beherrschendes Thema vor dem Auftaktspiel Deutschlands gegen Japan. Nach Ansicht des DFB-Geschäftsführers erschwert die Debatte der Nationalmannschaft die Vorbereitung.Der 54-Jährige sprach über die Zeit des Fifa-Diktats über den besonderen Druck, der auf Spieler ausgeübt werde, die sich auf ihren Sport konzentrieren wollen . Aufgaben.

„Unsere Spieler sind besorgt über die Reaktion in Deutschland. Sie wissen sicher, was zu Hause los ist. Man bekommt immer Kritik”, sagte DFB-Geschäftsführer Oliver Bierhoff in der ARD. Auf die Frage, ob es Aktionen seitens der Mannschaft geben wird, antwortete er unmissverständlich: „Wir werden sehen.“

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Unterdessen kritisierte Innenministerin Nancy Fazer die katarischen Behörden für ihren Umgang mit den Regenbogenabzeichen bei der WM in Katar. „Ich bin sehr enttäuscht“, sagte der SPD-Politiker über den Fall des deutschen Fans, dem die Armbinde und das Regenbogenschweißband abgenommen wurden. “Ich verstehe die Sicherheitsgarantien nicht, die mir der Innenminister gegeben hat.” Premierminister und Innenminister Khalid bin Khalifa al-Thani versicherte Fezer Anfang November in Katar, dass alle zur WM eingeladen seien.

Innenministerin Nancy Feiser und DFB-Präsident Bernd Neuendorf

Innenministerin Nancy Feiser und DFB-Präsident Bernd Neuendorf

Quelle: REUTERS

Er unterhalte Kontakte zu anderen europäischen Verbänden, sagte DFB-Präsident Bernd Neuendorf in der Mobilen Fanbotschaft des DFB. “Wir haben von verschiedenen Teams die Nachricht erhalten, dass die Regenbogenbänder entfernt wurden”, sagte er und wiederholte damit die Worte von FIFA-Präsident Gianni Infantino, der auch sagte, dass “alle” in Katar erwartet würden. „Das ist kein Willkommensgruß für uns“, sagte Neuendorf.

11:52 Uhr: Meunier pünktlich bei Paris Saint-Germain: „Ich war mir über alles bewusst, was hier passiert“

Bevor Thomas Meunier zu Borussia Dortmund kam, spielte der Belgier für Paris Saint-Germain. In der französischen Zeitung L’Equipe bewertete der Verteidiger die Zeit beim französischen Klub kritisch: “Ich kann jetzt nicht sagen: Kataris sind Arschlöcher. Ich habe vier Jahre für PSG gespielt. Ich war mir über alles bewusst, was hier passierte. Man könnte auch sagen, ich habe es unterstützt, indem ich zugestimmt habe, für den Staatsklub von Katar zu spielen.”

11.20 Uhr: Premiere in der ARD vom Spiel Kroatien – Marokko

Von der Fußballerin zur TV-Kommentatorin – und jetzt auf der WM-Bühne: Christina Graf ist die erste Frau, die für die ARD in Katar ein WM-Spiel der Männer kommentiert.

10.07 Uhr: Lars Klingbeil: „FIFA zerstört jetzt unseren Fußball“

Lars Klingbeil hat die FIFA in der Debatte über das Verbot der Kapitänsbinde „One Love“ bei der Weltmeisterschaft in Katar scharf kritisiert. „Die FIFA zerstört unseren Fußball und das muss Konsequenzen haben“, sagte der SPD-Co-Vorsitzende bei RTL. Gleichzeitig begrüßte er, dass der DFB über eine Berufung beim Internationalen Sportschiedsgerichtshof (CAS) nachdenke.

Klingbeil verteidigte die Spieler der deutschen Nationalmannschaft. “Man kann den Spielern keinen Vorwurf machen, dass viele Sportfunktionäre in den letzten zwölf Jahren viel falsch gemacht haben”, sagte er.

09:33 Uhr: Hernandez-Diagnose schockiert Frankreich und Bayern

Sportlich verlief der WM-Auftakt gegen Australien erfolgreich. Doch die Franzosen drohen ohne Spieler auszukommen. Lucas Hernandez vom FC Bayern hat jetzt die schlimmste Diagnose. Es ist bereits der vierte Ausfall des Leistungsträgers.

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Frankreich gegen Australien: Gruppe D – FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022

Schwere Verletzung von Hernandez

08:44 Uhr: Diese vier Spiele sollen heute stattfinden

  • Marokko – Kroatien (11:00 / ARD und MagentaTV)
  • Deutschland – Japan (14:00/ARD und MagentaTV)
  • Spanien – Costa Rica (17:00 / ARD und MagentaTV)
  • Belgien – Kanada (20:00/ARD und MagentaTV)

8:02 Uhr: England macht sich Sorgen um Harry Kane

Englischen Medienberichten zufolge soll sich Englands Kapitän Harry Kane vor dem nächsten WM-Spiel einer Untersuchung seines rechten Sprunggelenks unterziehen. Der Torschützenkönig erlitt in der zweiten Hälfte des 6:2-Auftaktsiegs gegen den Iran am Montag eine Knöchelverstauchung.

Eine Untersuchung soll das Ausmaß des Problems vor dem Spiel gegen die USA am Freitag (20 Uhr/ARD und MagentaTV) ermitteln, berichtete unter anderem die BBC. Kane wurde im Spiel gegen den Iran in der 75. Minute ausgewechselt.

07.39 Uhr: Die rechtliche Seite des „One Love“-Skandals.

FIFA verfügt: “One Love”-Stirnbänder sollen bei der WM nicht getragen werden, sonst droht eine Geldstrafe. Doch auf welches Regelwerk bezieht sich der Weltverband? Und welche rechtlichen Möglichkeiten hat der DFB? Martin Nolte ist Professor für Sportrecht und kennt die Antworten.

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Was passiert, wenn Manuel Neuer bei der WM die „One Love“-Armbinde trägt?  Noltes Anwalt sagt, der DFB habe die Mittel

FIFA-Dekret-Experte

07:07 Uhr: Nur ein Deutscher in Mathews perfekter WM-Elf

Wenn Lothar Matthäus der Trainer wäre, der die besten Spieler für die WM auswählt, würde nur Joshua Kimmich aus dem deutschen Team einen Platz in seiner Startelf bekommen. „Es ist mir sehr schwergefallen, herumzuspielen, ich musste mich gegen den einen oder anderen Weltklassespieler entscheiden. Ich denke, ich habe eine gute Kombination aus jungen und erfahrenen Spielern gefunden“, schrieb der deutsche Rekordspieler in SPORT BILD.

Matheus wählte den Belgier Thibaut Courtois im Tor, sein Angriffstrio besteht aus dem Brasilianer Vinicius Junior, dem Polen Robert Lewandowski und Kylian Mbappe aus Frankreich. Hinter ihm wählte Mateus die Kombination von Kimmich mit dem Belgier Kevin De Bruyne und dem Argentinier Lionel Messi. Seine bevorzugte Viererkette besteht aus dem Kanadier Alphonse Davies, dem Niederländer Virgil van Dijk, dem Argentinier Christian Romero und dem Marokkaner Achraf Hakimi.

6:59 Uhr: Angeschnallt? Thomas Müller bezieht eine sehr klare Position

Im Streit um die Kapitänsbinde von „One Love“ kam Thomas Müller zur Verteidigung seiner Mitspieler. „Wer erwartet, dass wir Fußballer unseren Pfad als Sportler komplett verlassen und unsere sportlichen Träume aufgeben, an denen wir unser ganzes Fußballerleben gearbeitet haben, um eine noch größere politische Position einzunehmen, wird enttäuscht“, schrieb Müller bei Instagram zum WM-Auftakt gegen Japan weiter Mittwoch (14 Uhr / ARD und MagentaTV).

Gleichzeitig äußerte der Profi des FC Bayern München sein Missverständnis über das Vorgehen des Weltverbandes: „Die Position der FIFA sowie die Art und Weise der Kommunikation zum Pad-Verbot ist für uns nicht nachvollziehbar.“

„Die Aufregung um die Ereignisse im Vorfeld der Weltmeisterschaft in Katar, das One-Love-Stirnbandverbot und andere seltsame Aktionen und Äußerungen der FIFA beunruhigen uns, die Spieler und das gesamte Team“, sagte Muller. Die Mannschaft und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) seien sozial engagiert, schrieb der 33-Jährige: „Mit der Gründung unserer Mannschaft haben wir nicht nur im Zusammenhang mit dem Turnier in Katar, sondern auch deutschlandweit verschiedene Initiativen gestartet. “

6.41 Uhr: Niedrige Einschaltquoten im ZDF

Die Fußballweltmeisterschaft in Katar lockt weiterhin relativ wenige Zuschauer vor die Fernseher. Darunter leidet vor allem das ZDF. Selbst im Launch-Spiel war der Marktanteil recht gering.

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Screenshot vom 22.11.2022 am 23.04.48

Kaum einer will die WM sehen



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